#Comptoirstories

Die Zeichen der Hände, die Spuren einer präzisen und gereiften Geste. Die Poesie eines Zufalls, die Finesse der Unvollkommenheit. Die Alchemie des Authentischen. Das Know-how ist ein Schatz von unschätzbarem Wert. Deshalb hat Comptoir entschieden, ihm mit Uèle, einer talentierten Orchesterchefin, einem Rohdiamanten mit unerschöpflicher Inspiration, die Ehre zu erweisen.

Uèle
LamoreDirigentin

Die Kunst liegt ihr im Blut. Uèle, die Tochter eines Malers und Bildhauers, wuchs zwischen Pinseln, Gips und Farbpaletten auf, durfte auf den Wänden malen und sich frei entfalten, ohne dafür ausgeschimpft zu werden. Am liebsten aber nahm sie ihre Umwelt mit den Ohren wahr: Ihre wahre Leidenschaft fand sie in der Musik: Schon als kleines Kind strich sie mit dem Bogen über die Saiten ihre Geige und schlug Gitarrenakkorde an. Schließlich flog sie in die USA, wo sie eine 180-Grad-Drehung hinlegte, die ausschlaggebend sein sollte: Sie übernahm die Leitung eines Orchesters. Dieser Fan von Electro und Rap setzte ihren Stil durch und wurde Dirigentin eines völlig neuen Genres. Sie dirigiert um die zwanzig Instrumentalisten zu Musik, die mit klassischen Stücken so rein gar nichts zu tun hat. Eine Konzertmeisterin des 21. Jahrhunderts, die mit ihren 23 Jahren und ihrer energischen Offenheit und ihrer impulsiven Ernsthaftigkeit an der Neuinterpretation einer eingesessenen Disziplin mitwirkt. Die junge Frau mit ihren platinblonden Haaren interessiert sich für Geschichte und Natur und legt großen Wert darauf, den kreativen Schaffungsprozess hinter jedem Werk zu verstehen.

blabla

Wer ist sie?

Sie trägt den Vornamen einer Romanfigur und hat die Erscheinung eines Kinostars. Diese Dirigentin spielt gern am Computer, hört Rap und Electro und verbringt Stunden vor Tierdokumentarfilmen. Uèle Lamore ist nie dort wo man sie erwartet, und das trifft sich gut, denn der Überraschungseffekt steht ihr. Wir haben sie getroffen.

Dein Zuhause?

Seit meiner Rückkehr aus den USA vor 8 Monaten wohne ich bei meinem Vater, und zwar in einer ehemaligen Schuhfabrik in einem Vorort von Paris, die meine Eltern komplett restauriert haben. Mein Vater, der als Maler und Bildhauer tätig ist, hat einen Teil der Fabrik in ein Atelier umgewandelt. Ich liebe dieses Haus, wo ich einen Teil meiner Jugend verbracht habe, aber ich freue mich auch sehr darauf, bald in meine eigene Wohnung in Paris zu ziehen!


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Erzähle uns von deinem Beruf!

Ich habe eine klassische Ausbildung, arbeite aber mit aktueller Musik: Electro, Rap, Rock, New Wave… genau diese Musik mag und höre ich. Mit meinem Orchester zusammen bieten wir originale Musikkreationen live an und kooperieren dafür mit verschiedenen Künstlern. Die Gestik des Orchesterchefs beim Dirigieren ist zugleich extrem präzise und total abstrakt. Seine Bewegungen stehen für die Kraft und die Sensibilität des Moments. Er muss voller Energie stecken, die dann von seinem Orchester quasi aufgesaugt wird. Das ist körperlich anstrengend, die Leitung eines Orchester hat etwas richtig sportliches an sich. Man gibt viel von sich selbst.

Wie sieht dein Alltags-Outfit aus?

Ich bin von morgens bis abends unterwegs, daher brauche ich Kleidung, die mich nicht ausbremst, sondern alles mitmacht. Im Alltag trage ich deshalb gern ein fließendes, gut geschnittenes Top, eine minimalistische Hose und coole Turnschuhe. Ich würde sagen, dass mein Stil eher von der japanischen Ästhetik oder der südkoreanischen Schlichtheit inspiriert ist.


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Liegt die Mode in der Familie?

Meine Mutter ist Designern und die Hälfte meiner Familie arbeitet in der Modebranche. Ich habe riesigen Respekt vor der Mode. Ich denke, dass hinter dem Erscheinungsbild einer Person und dem, was sie trägt, eine richtige Philosophie steckt. Es handelt sich nicht einfach um Kleidungsstücke, sondern um Zeichen, die viel über eine Person aussagen. Historisch gesehen haben wir der Mode viel zu verdanken. Dabei denke ich besonders an Yves Saint Laurent, der für Frauen Hosen entwarf und damit einen unglaublichen Beitrag zu dem damaligen Umdenken in der Gesellschaft leistete.

Was denkst du über die Weitergabe von Know-how?

Alles was ich mache, basiert auf der Weitergabe. Beim Dirigieren gebe ich etwas an die Musiker weiter, was sie wieder an mich zurückgeben. Außerdem, auch wenn ich hart dafür gearbeitet habe, diesen Beruf ausüben zu können, lerne ich auch heute noch dazu und möchte Neues erfahren. Ich finde es faszinierend und bereichernd zu wissen, dass ich noch lange nicht ausgelernt habe…


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Interview

Lernen Sie Uele Lamore kennen

Über Uèle /
Über ihren Beruf /
Über ihren Stil /

Wer ist sie?
Sie trägt den Vornamen einer Romanfigur und hat die Erscheinung eines Kinostars. Diese Dirigentin spielt gern am Computer, hört Rap und Electro und verbringt Stunden vor Tierdokumentarfilmen. Uèle Lamore ist nie dort wo man sie erwartet, und das trifft sich gut, denn der Überraschungseffekt steht ihr. Wir haben sie getroffen.

Erzähle uns von deinem Beruf!
Ich habe eine klassische Ausbildung, arbeite aber mit aktueller Musik: Electro, Rap, Rock, New Wave… genau diese Musik mag und höre ich. Mit meinem Orchester zusammen bieten wir originale Musikkreationen live an und kooperieren dafür mit verschiedenen Künstlern. Die Gestik des Orchesterchefs beim Dirigieren ist zugleich extrem präzise und total abstrakt. Seine Bewegungen stehen für die Kraft und die Sensibilität des Moments. Er muss voller Energie stecken, die dann von seinem Orchester quasi aufgesaugt wird. Das ist körperlich anstrengend, die Leitung eines Orchester hat etwas richtig sportliches an sich. Man gibt viel von sich selbst.

Liegt die Mode in der Familie?
Meine Mutter ist Designern und die Hälfte meiner Familie arbeitet in der Modebranche. Ich habe riesigen Respekt vor der Mode. Ich denke, dass hinter dem Erscheinungsbild einer Person und dem, was sie trägt, eine richtige Philosophie steckt. Es handelt sich nicht einfach um Kleidungsstücke, sondern um Zeichen, die viel über eine Person aussagen. Historisch gesehen haben wir der Mode viel zu verdanken. Dabei denke ich besonders an Yves Saint Laurent, der für Frauen Hosen entwarf und damit einen unglaublichen Beitrag zu dem damaligen Umdenken in der Gesellschaft leistete.

Dein Zuhause?
Seit meiner Rückkehr aus den USA vor 8 Monaten wohne ich bei meinem Vater, und zwar in einer ehemaligen Schuhfabrik in einem Vorort von Paris, die meine Eltern komplett restauriert haben. Mein Vater, der als Maler und Bildhauer tätig ist, hat einen Teil der Fabrik in ein Atelier umgewandelt. Ich liebe dieses Haus, wo ich einen Teil meiner Jugend verbracht habe, aber ich freue mich auch sehr darauf, bald in meine eigene Wohnung in Paris zu ziehen!

Wie sieht dein Alltags-Outfit aus?
Ich bin von morgens bis abends unterwegs, daher brauche ich Kleidung, die mich nicht ausbremst, sondern alles mitmacht. Im Alltag trage ich deshalb gern ein fließendes, gut geschnittenes Top, eine minimalistische Hose und coole Turnschuhe. Ich würde sagen, dass mein Stil eher von der japanischen Ästhetik oder der südkoreanischen Schlichtheit inspiriert ist.

Was denkst du über die Weitergabe von Know-how?
Alles was ich mache, basiert auf der Weitergabe. Beim Dirigieren gebe ich etwas an die Musiker weiter, was sie wieder an mich zurückgeben. Außerdem, auch wenn ich hart dafür gearbeitet habe, diesen Beruf ausüben zu können, lerne ich auch heute noch dazu und möchte Neues erfahren. Ich finde es faszinierend und bereichernd zu wissen, dass ich noch lange nicht ausgelernt habe…


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#COMPTOIRSTORIES

Gewinnspiel "Herbstmusik"

Uèle startet musikalisch in die Saison. Trockene Blätter, die unter den Schuhen knistern, warmer Tee und Spaziergänge im Wald, der Herbst singt seine ganz eigene Symphonie. Posten Sie ein Foto, das Sie mit dem Herbst in Verbindung bringen und taggen Sie eine Ihrer Freundinnen.
Mit etwas Glück gewinnen Sie einen Geschenkgutschein im Wert von 300 Euro.

#WEARECOMPTOIR

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